Das Ingenieurbüro Lübbe betätigt sich auf einem außergewöhnlich breiten Entwicklungsfeld und beschäftigte sich von 1965 an mit der Entwicklung von Zwischengliedern zwischen elektronischen Steuerung und mechanischen Antriebseinheiten. Später dann mit analoger und digitaler Rundfunktechnik, sowie der Speichererweiterung von PDAs. Im Jahr 1980 wurde parallel mit der Entwicklung effizienter Verbrennungsmotoren auf der Basis von Rotationskolbenmotoren System Wankel begonnen.

Dies führte 1996 zu einer ersten Patentanmeldung der DE 196 35 976 A1 für einen Stirlingmotor auf der Basis eines Rotationskolbenmotors System Wankel.

Mir der DE 197 32 325 A1 folgte 1997 dann ein Rotationskolbenmotor bei dem die Verdichtung und die Verbrennung in separaten Rotationskolbeneinheiten erfolgen, so wie das heute im Scuderimotor propagiert wird.

1998 brachten wir mit der DE 198 11 454 A1 einen weiteren Rotationskolbenmotor zur Anmeldung.

1999 erfolgte die Anmeldung eines Kreiskolbenverbundmotors DE 199 30 659 A1, bei dem ein Stirlingmotor mit einem Verbrennungsmotor – beide als Rotationskolbenmotoren ausgelegt – dergestalt zusammenwirken, dass die Abgase des Verbrennungsmotors als thermische Primärenergie zum Antrieb des Stirlingmotors eingesetzt werden. Die konsequente Weiterentwicklung dieses Motorenprinzips führte dann letztlich zum LWM.

Ab dem Jahr 2000 begannen wir mit der Entwicklung des Lübbe-Wankel-Motors als DE 10 2007 026 598 A1, mit einer ersten Anmeldung 2007. In diesem Jahr begann auch die Zusammenarbeit mit der Wankel SuperTec (www.supertec.de) in Cottbus und der Brandenburgischen Technischen Universität BTU ebenfalls in Cottbus.